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DER PATIENT MIT KORONARSTENT: WAS MUSS MAN BEACHTEN?

PRIEBE, H.-J.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 46 bis 49

Dokument
109332
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
PRIEBE, H.-J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
46 bis 49
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Implantation eines Koronarstents erfordert den Einsatz einer dualen anti-thrombo-zytären Therapie, um die Inzidenz eines frühen thrombotischen Stentverschlusses bei fehlender Endothelialisierung des Stents nach Stentimplantation und die eines späteren Stentverschlusses aufgrund einer Reste-nosierung des dilatierten und mit einem Stent versehenen Cefäßabschnittes so gering wie möglich zu halten.

Schlagworte

THERAPIE IMPLANTATION RISIKO PATIENT INDIKATION MANAGEMENT BLUTUNG ZEIT PATIENTEN ES STENTS KONSENS KARDIOLOGEN LITERATUR EVOLUTION SILBER