CareLit Fachartikel

Kardiogener Schock nach Myokardinfarkt

F. Nager, P. Lichtlen, R. Rösli, W. Steinbrunn, A. Gutschmidt, F. Reutter, R. Blankart, J. Reichmuth, H. Burger, H. Affolter, F. Debrunner, R. Ritz, A. Uehlinger, H. A. Meyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 33 · S. 1640-1645

Dokument
1093341
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Nager, P. Lichtlen, R. Rösli, W. Steinbrunn, A. Gutschmidt, F. Reutter, R. Blankart, J. Reichmuth, H. Burger, H. Affolter, F. Debrunner, R. Ritz, A. Uehlinger, H. A. Meyer
Ausgabe
Heft 33 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1640-1645
Erschienen: 1969-08-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 84 Patienten mit koronarem Schock wurde der Nutzen einer Therapie mit Isoprenalin und niedermolekularem Dextran geprüft. Insgesamt 66 Patienten sind gestorben, darunter 50 ohne Ansprechen der Therapie im Schock, 16 nach Behebung des Schocksyndroms später an einer anderen Todesursache oder in einem erneuten Schock. 18 Patienten haben überlebt und das Spital verlassen. Diese Ergebnisse unterscheiden sich nicht vom ungünstigen Verlauf des koronaren Schocks unter Vasopressorenbehandlung. Die schlechteste Prognose hatten Patienten, deren Schock durch Myokardversagen allein bedingt war. Etwas besse…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift