CareLit Fachartikel
Hypercalciurie unter PAS-Calcium-Medikation als pathogenetischer Faktor der Urolithiasis
D. Schöne, G. Hauschild, St. Wässer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 38 · S. 1928-1932
Dokument
1093346
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die mittlere Calciurie bei 20 tuberkulosekranken Kindern, die mit PAS-Calcium behandelt wurden, lag mit 9,31±2,98 mg/kg pro Tag signifikant höher als bei einer Kontrollgruppe ohne PAS-Calcium-Therapie (2,75±1,28 mg/kg pro Tag). In Verbindung mit anderen Voraussetzungen für die Steinentwicklung kann die medikamentös induzierte Hypercalciurie als wesentliches formalgenetisches Prinzip der Urolithiasis angesehen werden.
Schlagworte
Calcium
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift