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Quantitative Mineralsalzbestimmung am kindlichen Skelett

W. Schuster, K. H. Reiss, K. Kramer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 39 · S. 1983-1987

Dokument
1093347
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Schuster, K. H. Reiss, K. Kramer
Ausgabe
Heft 39 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1983-1987
Erschienen: 1969-09-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Bestimmung des Mineralsalzgehaltes am lebenden Knochen von Kindern wurde eine Methode ausgearbeitet, die mit radioaktiven Strahlen und Szintillationszähler als Meßelement arbeitet. Messungen mit dieser Methode an der Ulna von 400 Kindern ergaben gute Reproduzierbarkeit (± 5%) und eine Reihe medizinisch wichtiger Aussagen. Die Normalwerte steigen von 115 mg/ml in der Säuglingszeit auf 230 mg/ml im Alter von sieben bis acht Jahren. Bis zum Alter von 14 Jahren sinken die Werte wieder leicht ab auf etwa 200 mg/ml. Bei florider Rachitis von Säuglingen liegen die Werte unter 70 mg/ml, normalisieren…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift