CareLit Fachartikel

Über die »Rückrechnung« aus Blutalkohol-Analysenwerten bei Trunkenheitsdelikten im Verkehr

H. Elbel, H. Knüpling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 44 · S. 2259-2261

Dokument
1093352
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Elbel, H. Knüpling
Ausgabe
Heft 44 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
2259-2261
Erschienen: 1969-10-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus einem Material von 1881 Doppelblutentnahmen zur Alkoholbestimmung wird versucht, die forensisch zu rechtfertigenden Mindestrückrechnungswerte zu ermitteln. Unter Berücksichtigung der Standardabweichung ergab sich, daß erst bei einem Mindestabstand der beiden Blutentnahmen, also auch einem Mindestabstand zwischen anlaßgebendem Ereignis und Blutentnahme von 30 Minuten, der mögliche Fehler zuungunsten eines Betroffenen 0,01‰ wird und vernachlässigt werden kann. Bei 45 Minuten Abstand wird der Betroffene ohne Rückrechnung um 0,02 bis 0,27‰ begünstigt, wenn man eine Sicherheit von 99% fordert. Für…

Schlagworte

Blutentnahme DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift