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Die Bedeutung der quantitativen Haptoglobinbestimmung in der Diagnostik hämolytischer Erkrankungen*,**

R. Kluthe, H. Heimpel, H. Schubothe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 16 · S. 785-789

Dokument
1093418
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Kluthe, H. Heimpel, H. Schubothe
Ausgabe
Heft 16 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
785-789
Erschienen: 1964-04-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei insgesamt 62 Patienten wurde die Haptoglobinkonzentration des Serums bestimmt und gleichzeitig der Erythrozytenumsatz mit Hilfe von Radioisotopen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, daß der Haptoglobinspiegel mit gewissen Einschränkungen Rückschlüsse auf eine eventuelle Steigerung der Hämolyse gestattet. Bei der Bewertung muß vor allem die Möglichkeit einer durch die Grundkrankheit pathologisch veränderten Haptoglobinbildung in Betracht gezogen werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift