Zur Schocktherapie mit Isoprenalin
H. Affolter, F Debrunner, M. Mannhart, R. Ritz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 15 · S. 774-778
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zwölf Patienten im Schock nach frischem Myokardinfarkt und sechs Patienten im Schock verschiedener Ätiologie mit verminderter Herzleistung wurden mit Isoprenalin behandelt. Sie wiesen alle die Zeichen eines erhöhten peripheren Gefäßwiderstandes bei adäquatem Blutvolumen auf. Der Schockzustand konnte bei drei Patienten mit kororonarem und fünf Patienten mit nicht koronarem Schock behoben werden. Isoprenalin ist vor allem angezeigt zur Behandlung nicht koronarer Schockformen mit verminderter Herzfunktion und erhöhtem peripherem Widerstand. Beim Schock nach frischem Herzinfarkt ist ein kurzfristiger…