CareLit Fachartikel

Über die Gefahren einer übertriebenen Medikamentenfurcht in der Schwangerschaft

G. K. Döring, C. Hoßfeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 22 · S. 1069-1072

Dokument
1093434
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. K. Döring, C. Hoßfeld
Ausgabe
Heft 22 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
1069-1072
Erschienen: 1964-05-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach eigenen Untersuchungen und nach den in der Literatur mitgeteilten Erfahrungen kommen wir zu dem Schluß, daß weder nach der Verabfolgung von Meclizin (Bonamine®, Peremesin® forte, Postafen®) noch nach Phenothiazinen (Megaphen®, Psyquil®, Protactyl®) eine Vermehrung der Mißbildungsquote beobachtet werden kann. Die im Jahre 1962 von dem schwedischen Autor Winberg ausgesprochene Warnung vor der teratogenen Wirkung des Meclizin ist von Winberg selbst widerrufen worden. Es bestehen demnach keine Bedenken gegen die Behandlung der Hyperemesis gravidarum und der starken Emesis mit einem der genannten…

Schlagworte

Schwangerschaft Antiemetika DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift