CareLit Fachartikel
Otogene Spätschäden nach Morbus haemolyticus neonatorum
H. J. Nickol, B. Stück · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 03 · S. 124-130
Dokument
1093501
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach Besprechung der in der Literatur veröffentlichten kindlichen Hörstörungen infolge Icterus gravis wird anhand eigener Reihenuntersuchung Stellung zum Grad der Hyperbilirubinämie gegenüber der möglichen Hörstörung genommen. Hörstörungen treten bei nicht behandelten Kindern mit hohen Bilirubinwerten bei gleichzeitiger Anämie auf, wenn die optimale Behandlung — die Austauschtransfusion — nicht frühzeitig durchgeführt wird. Über die Progredienz dieser kindlichen Hörstörungen kann noch nichts ausgesagt werden.
Schlagworte
Anämie
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift