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Untersuchungen über den Gc-Faktor

G. G. Wendt, U. Theile · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 14 · S. 696-701

Dokument
1093508
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. G. Wendt, U. Theile
Ausgabe
Heft 14 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
696-701
Erschienen: 1963-04-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der 1959 von Hirschfeld entdeckte Gc-Faktor ist ein normales Erbmerkmal des Menschen. Er tritt in drei Typen, Gc 1—1, Gc 2—1 und Gc 2—2 auf, die sich in der Immunelektrophorese relativ einfach nachweisen lassen. Die Vererbung wird von zwei autosomalen Allelen (Gc1 und Gc2) gesteuert, die ohne Dominanz weitergegeben werden. Die Genfrequenz beträgt bei Weißen für Gc1 etwa 0,73 und für Gc2 etwa 0,27. Eine Beziehung des Gc-Faktors zu anderen, normalen menschlichen Erbmerkmalen besteht nicht. Eigene Befunde an 1342 Personen zur Genfrequenz und zur Vererbung des Gc-Faktors sowie zur Frage der Unabhängi…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift