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Die Bedeutung der Gesamthämoglobin-(HbT)-Bestimmung für die Verlaufsbeurteilung hämatologischer Erkrankungen

H. D. Waller, W. Stahl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 49 · S. 2375-2386

Dokument
1093532
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. D. Waller, W. Stahl
Ausgabe
Heft 49 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
2375-2386
Erschienen: 1963-12-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über die ersten Erfahrungen mit einer neuen Kohlenoxydinhalationsmethode zur Bestimmung des Gesamthämoglobins (HbT) an Blutkranken berichtet. Die Untersuchungen an Gesunden ergaben einen Gesamthämoglobingehalt von 7,8 g/kg für Frauen und 9,78 g/kg für Männer. HbT-Bestimmungen an Kranken mit Polyzythämie, perniziöser Anämie, Tumoranämien und Eisenmangelanämien zeigen, daß sich der Grad der Hämoglobinzu- oder -abnähme in den Hämoglobinkonzentrationsbestimmungen oft nur sehr unzuverlässig widerspiegelt. Bei intravenöser Eisentherapie wurde an Kranken mit Eisenmangelanämie eine tägliche Hämog…

Schlagworte

Anämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift