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Aktivierung und Inaktivierung proteolytischer Fermente des Pankreas und ihre klinische Bedeutung

M. M. Forell · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 20 · S. 981-984

Dokument
1093584
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. M. Forell
Ausgabe
Heft 20 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
981-984
Erschienen: 1961-05-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Proteolytische Enzyme werden als inaktive Proenzyme im Pankreas gebildet zum Schutz des Organs, ferner natürliche Inhibitoren, die vorzeitige Aktivierung verhindern. Der Wirkungsgrad eines proteolytischen Enzyms hängt somit nicht nur von der Menge des Proenzyms und seines Aktivators, sondern auch von der des Inhibitors ab. Bei der akuten Pankreatitis entscheidet im wesentlichen der Trypsininhibitorgehalt in Blut und Pankreas, ob eine weniger gefährliche, örtlich begrenzte, oder eine zum Tode führende fortschreitende Pankreasnekrose entsteht. Therapeutisch ist die Anreicherung des Inhibitors anzus…

Schlagworte

Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift