CareLit Fachartikel

Experimentelle Markscheidendegeneration durch Tri-ortho-kresylphosphat und ihre Verhütung durch Cortisonacetat

P. Glees · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 24 · S. 1175-1178

Dokument
1093587
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Glees
Ausgabe
Heft 24 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
1175-1178
Erschienen: 1961-06-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurologische Vergiftungserscheinungen nach oraler und kutaner Aufnahme von Tri-ortho-kresylphosphat konnten am Huhn reproduziert werden (kutan Tri-ortho-kresylphosphat auf den Kamm des Huhns aufgetragen). Bereits 0,1—0,2 ccm Tri-ortho-kresylphosphat/kg führten zu vier charakteristischen Erscheinungen, von denen die nach 20 Tagen auftretende Extensorenlähmung der unteren Extremitäten die stärkste Ähnlichkeit mit dem klinischen Bild der Vergiftung zeigte. Während sich keine histologischen Veränderungen der peripheren Nerven zeigten, fanden sich in den Rückenmarksschnitten Axon- und Markscheidendeg…

Schlagworte

Tri-Ortho-Kresylphosphat Konnten Cortisonacetat Bereits Peripheren Nerven Langen Synapsen Experimentelle Markscheidendegeneration Verhütung Zusammenfassung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift