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Der Schock in der Chirurgie – seine Diagnostik und Therapie

Jörg Rehn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 35 · S. 1645-1649

Dokument
1093594
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Jörg Rehn
Ausgabe
Heft 35 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
1645-1649
Erschienen: 1961-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Schock in der Chirurgie ist zumeist durch Traumen ausgelöst. Blut und Plasmaverlust führen zum Volumenmangel, dem der Organismus durch die Zentralisation zu begegnen versucht. Eine möglichst frühzeitige Gabe kolloidaler Lösungen, am besten von Vollblut, kann weitere Spätfolgen vermeiden. Etwaige Blutungsquellen sind zunächst provisorisch und baldmöglichst endgültig zu schließen. Vor jedem Eingriff ist der Schock zu behandeln. Die Summation der Noxen durch das zusätzliche Operations- und Narkose-Trauma kann sonst einen erneuten Schockzustand auslösen. Die Behandlung hat sich nach dem Verlauf d…

Schlagworte

Chirurgie Diagnostik Blutdruck Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift