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Ein Beitrag zur Immunpathologie bei Myasthenia gravis***

K. Fischer, H.-G. Mertens, K. Schimrigk · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 40 · S. 1760-1764

Dokument
1093637
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Fischer, H.-G. Mertens, K. Schimrigk
Ausgabe
Heft 40 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1760-1764
Erschienen: 1965-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 29 Myastheniekranken wurde versucht, zum Teil mehrfach in verschiedenen Krankheitsphasen, muskuläre Antikörper mit einer Modifikation des Hämagglutinationstests von Boyden sowie mit der indirekten Immunfluoreszenzmethode nachzuweisen. Bei elf Kranken waren beide Immunreaktionen positiv, bei fünf weiteren nur der Immunfluoreszenztest. Korrelationen zum klinischen Befund ließen sich insofern erkennen, als Kranke mit generalisierter und mit besonders schwerer Myasthenie häufiger positive Reaktionen zeigten als solche mit einer lokalisierten Form oder mit leichter Muskelschwäche. Von Einfluß ware…

Schlagworte

Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift