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Erfahrungen mit einem Silicon-Teflon-A-V-Shunt bei der Hämodialyse

D. Höffler, Th. Kaltenbach, E. Quellhorst, F. Scheler, W. Wigger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 41 · S. 1824-1829

Dokument
1093638
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Höffler, Th. Kaltenbach, E. Quellhorst, F. Scheler, W. Wigger
Ausgabe
Heft 41 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1824-1829
Erschienen: 1965-10-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über einen arterio-venösen Shunt zur wiederholten Hämodialyse berichtet, der aus einer Teflon-Spitze und einem (im Gegensatz zum Scribnerschen Modell) ungebogenen Siliconschlauch besteht. Diese Form wurde gewählt, weil nach physikalischen Überlegungen bei einer größeren Zahl von Krümmungen mit einem stärkeren Strömungswiderstand zu rechnen ist. Tatsächlich konnte in Modellversuchen nachgewiesen werden, daß der Durchfluß pro Zeiteinheit bei dem eigenen System um rund 90% größer war als bei dem Scribnerschen Modell. Das Vorgehen beim Vorbereiten des Materials und Einlegen des Shunts wird im…

Schlagworte

Arterien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift