CareLit Fachartikel

Über die Pathogenese und die klinische Bedeutung der Hyperfermentämie1

W. H. Hauss, U. Gerlach, E. Schürmeyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 31 · S. 1310-1315

Dokument
1093673
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. H. Hauss, U. Gerlach, E. Schürmeyer
Ausgabe
Heft 31 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
1310-1315
Erschienen: 1958-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Bei einer Reihe von Erkrankungen kommt es zu dem Symptom der Hyperfermentämie, worunter wir eine Aktivitätserhöhung von Fermenten, die bei Gesunden lediglich in geringerer Konzentration im Blut vorhanden sind, verstehen. In schweren Fällen kann es sogar zum Auftreten von normalerweise nicht im Serum nachzuweisenden Enzymen kommen. 2. Die Hyperfermentämie bei akuten Erkrankungen kann nicht mit einer Einschwemmung von Fermenteiweiß aus zerstörten Zellen (z. B. aus der Nekrose beim Herzinfarkt) erklärt werden. Überschlagsrechnungen der Fermentaktivitäten in Gewebe und Serum, das antagonistische V…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift