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Die klinische Beurteilung der lymphoretikulären Zellformen im Blut

Peter Scharenberg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 51 · S. 2296-2298

Dokument
1093693
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Peter Scharenberg
Ausgabe
Heft 51 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
2296-2298
Erschienen: 1958-12-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer großen Anzahl von Erkrankungen, die meist durch Viren ausgelöst sind, findet man unter den Leukozyten mononukleäre Zellen mit großen runden bis nierenförmigen Kernen, die Nukleolen enthalten und randständig im meist basophilen Plasma liegen. Diese Zellen sind das Zeichen einer lymphoretikulären Reaktion, deren Prototyp die infektiöse Mononukleose ist. Die Zellen werden entsprechend ihrer morphologischen Ähnlichkeit mit normalen Zellelementen des Blutes als Lymphoidzellen, lymphatische Reizformen, monozytoide Zellen oder als Lympho-, Mono- oder Plasmoblasten bezeichnet. Bei 50 klinisch g…

Schlagworte

Differentialdiagnose Beurteilung Blut Meningitis Hepatitis Grippe DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift