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Porphyrismus und akute Porphyrie1, 2

W. Stich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 48 · S. 2148-2152

Dokument
1093748
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Stich
Ausgabe
Heft 48 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
2148-2152
Erschienen: 1959-11-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter Porphyrismus verstehen wir die der akuten Porphyrie zugrunde liegende chemische Konstitutionsanomalie, die dominant und nichtgeschlechtsgebunden vererbt wird. Der Träger des Porphyrismus ist „bedingt gesund”, er scheidet lediglich geringe Mengen von δ-Aminolaevulinsäure und Porphobilinogen, sowie sekundär gebildete Porphyrine aus. Auf dem Boden der Stoffwechselanomalie treten Nervosität, Gereiztheit, Depressionen und Schlaflosigkeit auf, nicht selten wird von „Neuropathen” gesprochen. Die akute Porphyrie ist dagegen eine typische Anfallskrankheit, die stets auf der genetischen Basis des Por…

Schlagworte

Aminolaevulinsäure Chlorpromazin Analgetika Denken Boden DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift