CareLit Fachartikel

Zur Behandlung von apoplektischen Insulten mit gefäßerweiternden Mitteln

Werner Hangarter, Joachim Henßge · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 23 · S. 937-939

Dokument
1093868
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Werner Hangarter, Joachim Henßge
Ausgabe
Heft 23 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
937-939
Erschienen: 1956-06-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über 242 apoplektische Insulte berichtet, von denen 159 Euphyllin (maximal 3mal tgl. 0,24) oder Papaverin (maximal tgl. 2mal 0,04) erhielten, 83 dagegen nur abwartend symptomatisch behandelt wurden. Die von Mainzer beschriebene schnelle Rückbildung apoplektischer Insulte nach i.v. Euphyllin wird bestätigt. Wir sahen aber auch spontane Rückbildungen, und es ließ sich noch nicht entscheiden, ob unter der Behandlung nach Mainzer solche Rückbildungen häufiger vorkommen. Es erscheint uns bedenklich, eine „Sofortheilung” des Schlaganfalles anzunehmen, wenn tatsächlich wohl nur eine „Sofortwirku…

Schlagworte

Behandlung Insulte Euphyllin Gefäßerweiternden Maximal Papaverin Mainzer Rückbildungen Erfolg Apoplektischen Insulten Mitteln DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift