CareLit Fachartikel
Ist die Urinprobe mittels Jodtinktur ein neuer Schwangerschaftstest?
G. Schaible, E. Schlüren · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 19 · S. 628-629
Dokument
1093890
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1. Die Jodprobe des Urins ist zur Schwangerschaftsdiagnose ungeeignet. 2. Die Probe ist nicht schwangerschaftsspezifisch, doch ist sie bei Graviden 3—4mal so häufig positiv (60—80%) gegenüber Nichtgraviden (19—22%). 3. Die Reaktion ist nicht geschlechtsspezifisch (bei Männern in 37% positiv). 4. Der chemische Vorgang konnte noch nicht geklärt werden.
Schlagworte
Schwangerschaftstest
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift