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Die Bedeutung des Ionogramms des Harns für die Klinik1

H. Hungerland, H. Weber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 38 · S. 1382-1388

Dokument
1093905
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Hungerland, H. Weber
Ausgabe
Heft 38 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
1382-1388
Erschienen: 1955-09-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Blutplasma enthält gleich viel Anionen und Kationen, und zwar etwa je 155 mäg/1. Einen überragenden Anteil haben die Natrium- und Chlorionen, während die übrigen Elektrolyte (Ca, Mg, HPO4) und die organischen Säuren nur einen geringen Betrag ausmachen. Nur das HCO3 und die Säurevalenzen der Proteine haben einen größeren Anteil an den Anionen des Plasmas. Das Ionogramm des Harns kann in Verbindung mit der chemischen Analyse des Blutes wesentliche Aufschlüsse über die Stoffwechsellage und die Nierenfunktion geben. Beim nephrotischen Syndrom im Stadium der Ödembildung ist das Ionogramm durch ein…

Schlagworte

Ausscheidung Anionen Diabetes Mellitus Azidose Chlor DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift