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Eisenmangel bei häufigem Blutspenden1

Dietrich Remy, Hans Goldeck, Eberhard Krüger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 41 · S. 1253-1254

Dokument
1094005
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Dietrich Remy, Hans Goldeck, Eberhard Krüger
Ausgabe
Heft 41 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
1253-1254
Erschienen: 1952-10-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Untersuchungen bei 40 nichtanämischen chronischen Blutspendern ergaben bei der Mehrzahl das Vorliegen eines larvierten Eisenmangels, der durch erniedrigte Serumeisenwerte und eine stark erhöhte Resorptionsleistung nach oraler Eisenbelastung nachgewiesen wurde. 2. Ein wesentliches Eiweißdefizit war nach elektrophoretischen Untersuchungen bei einzelnen Spendern, die besonders häufig Blut gespendet hatten, nicht festzustellen. Jedoch sollte auch heute der Dauerspender zu einer eiweißreichen Ernährung angehalten werden. 3. Als dringende prophylaktische Maßnahme wird eine zusätzliche medikamentöse…

Schlagworte

Blutentnahme Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift