Hysterosalpingographie mit öligen oder wasserlöslichen Kontrastmitteln1
Hans Finkbeiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 52 · S. 1627-1630
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach unseren bisherigen Erfahrungen mit den wäßrigen Kontrastmitteln sind diese den Jodölen überlegen. In der Verfeinerung der Diagnostik der inneren weiblichen Genitalorgane stellen sie einen Fortschritt dar. Die bisher verwendeten Mittel sind jedoch noch keineswegs als ideal zu bezeichnen. Eine zu schnelle Resorption und eine gewisse Kontrastarmut verhindern besonders bei peritubaren Adhäsionen die exakte Diagnose. Bei der Diagnostik und Behandlung der weiblichen Sterilität möchten wir, wenn normale anatomische Verhältnisse vorliegen, zunächst empfehlen, die Pertubation auszuführen. Gibt diese…