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Behandlung des dopaminabhängigen Schocks mit Trijodthyronin

Th. Meyer, M. Hüsch, E. van den Berg, R. Ködding, B. Höffken, R. D. Hesch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1979 · Heft 48 · S. 1711-1714

Dokument
1094076
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th. Meyer, M. Hüsch, E. van den Berg, R. Ködding, B. Höffken, R. D. Hesch
Ausgabe
Heft 48 / 1979
Jahrgang 104
Seiten
1711-1714
Erschienen: 1979-11-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Elf Patienten im septischen Schock wurden mit Trijodthyronin (T3) behandelt. Bei allen Patienten kam es zu einer Erhöhung des arteriellen Blutdrucks innerhalb von 24 Stunden. Der Anstieg des systolischen Blutdrucks betrug 34 ± 4,2 mm Hg, des diastolischen Blutdrucks 14 ± 8,2 mm Hg. Das entspricht einer Anhebung des mittleren arteriellen Blutdrucks um 25 ± 6,1 mm Hg. Kreislaufphysiologische Untersuchungen an vier Patienten sprechen dafür, daß die T3-Wirkung β-sympathomimetisch vermittelt wird.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift