Dopamin und Dobutamin in der Behandlung der schweren Herzinsuffizienz
A. Wirtzfeld, G. Klein, W Delius, Ch. Himmler, E. Volger, J. Davidson · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 48 · S. 1915-1921
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zehn Patienten mit hochgradiger therapierefraktärer Herzinsuffizienz wurden mit Dopamin (4 µg/kg · min) und Dobutamin (7,5 µg/kg · min) behandelt. Dabei wurden die hämodynamischen Effekte dieser beiden Katecholamine miteinander verglichen. Beide Substanzen bewirkten einen vergleichbaren Anstieg des Schlagvolumens und des Herzminutenvolumens um 50 bzw. 60% bei einem Abfall des peripheren Gefäßwiderstandes um 33%. Die Herzfrequenz stieg unter Dopamin um durchschnittlich 12% an, wurde jedoch durch Dobutamin nicht signifikant beeinflußt. Als bedeutsamster Unterschied im hämodynamischen Spektrum der b…