CareLit Fachartikel

Über die miliare Lungenhämosiderose mit partieller Verknöcherung (II.)

R. Haubrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1954 · Heft 10 · S. 440-449

Dokument
1094146
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Haubrich
Ausgabe
Heft 10 / 1954
Jahrgang 81
Seiten
440-449
Erschienen: 1954-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die sog. tuberöse Knochenbildung in der Lunge kann als miliare Lungenhämosiderose mit partieller Verknöcherung bezeichnet werden. Sie stellt einen nur graduell verschiedenen, sehr seltenen Sonderfall der nicht häufigen miliaren Lungenhämosiderose dar und ist nur bei überaus chronischen Lungenstauungen solcher Mitralstenosen beobachtet worden, die schon in kindlichem Alter erworben sind und nach vorübergehender Dekompensation mit starker intraalveolärer bzw. lobulärer Hämosiderinablagerung einen sehr milden und protrahierten Verlauf nehmen. In Ergänzung zu den wenigen bisher beschriebenen Fällen w…

Schlagworte

Bindegewebe RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…