Über die Bedeutung der Verschiebungen im Serumeiweißgehalt bei der Diagnose von Knochentumoren
Béla Gimes, Zoltán Szendröi · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1954 · Heft 11 · S. 567-582
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurden sowohl bei Kranken mit gut- und bösartigen Knochentumoren als auch bei entzündlichen, besonders bei bösartige Tumoren nachahmenden Knochenprozessen elektrophoretische Untersuchungen angestellt. Bei gutartigen Tumoren zeigte die Verteilung der Eiweißfraktionen keine charakteristische Abweichung. Hingegen zeigten sowohl die primären und sekundären malignen Knochentumoren als auch die Prozesse mit Knochenentzündung im elektrophoretischen Bilde des Serumeiweißes pathognomistische Veränderung. Der A/G-Quotient verkleinerte sich dem normalen gegenüber. Bei den malignen Tumoren trat eine Verme…