CareLit Fachartikel
Pharmakoradiologischer Beitrag zur Frage des sog. Magenschleimhautprolapses
B. Gimes · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1956 · Heft 03 · S. 288-294
Dokument
1094186
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir haben wiederholt beobachtet, daß bei geringer Mo-Dosis (0,005 g) der sogenannte Schleimhautprolaps zum Verschwinden gebracht wird. Unserer Meinung nach entsteht das Bild des Prolapses lediglich aus der Röntgenprojektion der gesteigerten Schleimhaut-Autoplastik dieser Region. In der Entwicklung der gesteigerten Schleimhaut-Autoplastik fällt stets den Prozessen komplexer Ätiologie die entscheidende Rolle zu.
Schlagworte
Gesteigerten
Schleimhaut-Autoplastik
Pharmakoradiologischer
Beitrag
Frage
Magenschleimhautprolapses
Zusammenfassung
Wiederholt
Beobachtet
Geringer
Mo-Dosis
Sogenannte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…