CareLit Fachartikel

Angiographische Studien bei bösartigen Geschwülsten der Gliedmaßen. 2. Mitteilung

Th. Tiwisina · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1957 · Heft 08 · S. 206-211

Dokument
1094230
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Th. Tiwisina
Ausgabe
Heft 08 / 1957
Jahrgang 87
Seiten
206-211
Erschienen: 1957-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei klinischem Verdacht auf maligne Entartung oder primäre Malignität einer Extremitätengeschwulst hat die Angiographie heute in differentialdiagnostischer Hinsicht ihre Berechtigung. Die Gefäße bösartiger Geschwülste weisen häufig eine ausgesprochen embryonale Beschaffenheit auf. Es fehlt diesen einfachen Endothelrohren oder von Geschwulstzellen begrenzten Bluträumen jegliche Kontraktilität. Daraus erklärt sich das Versacken und die längere Verweildauer des Blutes bzw. des Kontrastmittels in den Lakunen (bloodpools) des Tumors. Die Eigengefäße der Sarkome haben eine sehr unregelmäßige Lichtungsw…

Schlagworte

Angiographie Arterien RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…