Über den Einfluß der Röntgenstrahlen auf Biligrafin
J. Dudek, M. Svoboda · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1957 · Heft 10 · S. 474-476
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Einfluß kleiner und großer Dosen von Röntgenstrahlen (bis 10000 r) auf die Freisetzung von Jod aus Biligrafin (30%) wurde näher untersucht. Die Röntgenstrahlung setzt weder das Jod frei, noch entwertet sie Biligrafin (30%). Biologisch und vom Standpunkt des Kontrastes bleibt das röntgenbestrahlte Biligrafin (30%) gleichwertig mit dem unbestrahlten. Früh- oder Spätreaktionen nach Biligrafin 30% können also dem Einfluß der Röntgenstrahlen auf die Zusammensetzung von Biligrafin 30% nicht zugeschrieben werden.