CareLit Fachartikel
Thromboseprophylaxekontrolle und thrombembolische Komplikationen auf deutschen Intensivstationen
Stuttmann, R.; Struck, M. F.; Teumer, P.; Hubert, P.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 4 · S. 200 bis 207
Dokument
109434
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Intensivpatienten haben durch ihre Liegedauer und ihre individuelle Pathophysiologie ein hohes Thromboserisiko, und eine Thrombembolieprophylaxe wird daher empfohlen. Dabei fehlen bei dieser Patientengruppe häufig eindeutige klinische Zeichen einer Thrombose. Umso wichtiger erscheint das standardisierte Screening auf Thrombosen sowie die Kenntnis der Inzidenz von thrombem-bolischen Zwischenfällen auf Intensivstationen
Schlagworte
SCREENING
THROMBOSE
LUNGENEMBOLIE
PHLEBOGRAPHIE
LITERATUR
RISIKO
INZIDENZ
ES
DEUTSCHLAND
THROMBOZYTOPENIE
INTENSIVSTATIONEN
QUALITÄTSKONTROLLE
PRAXIS
PATIENTEN
RISIKOABSCHÄTZUNG
DRUCK