Craniofenestria, Craniolacunaria
Zs. Somogyi · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1962 · Heft 04 · S. 502-507
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Verfasser behandelt zwei Fälle des Cranium lacunare congenitum. Der erste Fall stellt mit Einteilung der angelsächsischen Literatur eine Craniofenestria, der andere eine Craniolacunaria dar. Der erste war mit Spina bifida, offener Meningocele und Hydrocephalus, der andere mit Spina bifida, geschlossener Meningocele, Hydrocephalus und beidseitigem Klumpfuß kombiniert. Der erste Säugling ist kurz nach der Geburt, der andere zwei Monate nach der Geburt an einer aszendierenden Meningitis verstorben. Verfasser gibt anhand der Besprechung der zwei Fälle einen eingehenden Literaturüberblick.