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Die Muskelatrophie in der Intensivmedizin: Molekulare Grundlagen und ihre klinische Relevanz

Labeit, S.; Hirner, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 4 · S. 208 bis 214

Dokument
109435
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Labeit, S.; Hirner, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
208 bis 214
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Unterschiedliche pathologische Zustände können zu einer Skelettmuskelatrophie führen. Hierbei überwiegt die Proteindegradation gegenüber der Proteinsynthese. Bekannte Beispiele aus der Intensivmedizin sind die Critical-Illness-Myopathie und die Critical-Illness-Polyneuro-pathie. In diesen katabolen Zuständen findet man die Atrogine MuRF1 (Muscle specific ring finger protein 1) und MAFbx hochreguliert. Diese Gene kodieren für zwei Ubiquitinligasen, die die Ubiquitinylierung von myofibrillären und anderen Proteinen vermitteln und somit deren Abbau im Ubiquitin-Proteasom-System ermöglichen. Im Folgenden zeigen wir…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN SEPSIS ENZYM THERAPIE TRANSPORT VERGLEICH MUSKELATROPHIE ANÄSTHESIOLOGIE GENE PATIENTEN PROTEOLYSE PRAXIS HUNGERN MUSKELZELLEN INSULIN DRUCK