CareLit Fachartikel

Die Verwendung schnell resorbierbarer Gase bei diagnostischen Gasinsufflationen

W. Buchwald · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 08 · S. 187-200

Dokument
1094415
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Buchwald
Ausgabe
Heft 08 / 1965
Jahrgang 103
Seiten
187-200
Erschienen: 1965-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Gasembolische Zwischenfälle bei diagnostischen Gasinsufflationen fordern die Verwendung schnell resorbierbarer, „emboliefreier” Gase. Dieser Forderung entsprechen das Kohlendioxyd (CO2) und das Stickoxydul (N2O). 2. Sauerstoff ist im Hinblick auf die Emboliegefährdung atmospharischer Luft gleichzusetzen. 3. Auch bei niedriger prozentualer Quote (unter 1%) gasembolischer Zwischenfalle ist die Verwendung von Luft, Sauerstoff oder Helium nur in bestimmten Fällen angezeigt. Sie beziehen sich auf Untersuchungen, in denen die schnelle Resorption von CO2 und N2O die diagnostischen Moglichkeiten maßge…

Schlagworte

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