Dominant vererbte Akrozephalosyndaktylie (ACS)
H. Zippel, K.-H. Schüler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 02 · S. 234-245
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über das familiäre Vorkommen einer Akrozephalosyndaktylie (ACS) bei fünf Merkmalsträgern in drei aufeinanderfolgenden Generationen berichtet. Die Beobachtung bestätigt die Tatsache, daß es sich bei der ACS um eine autosomal-dominant erbliche Mißbildung handelt. Neben den charakteristischen Veränderungen der Extremitätenstrahlen zeigten alle beobachteten Fälle eine Koalitio kalkaneo-kuboidalis. Die Chromosomenuntersuchung ergab keinen Anhalt für das Vorliegen einer numerischen oder strukturellen Chromosomenaberration.