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Tierexperimentelle Untersuchungen zur Frage der Strahlenschädigung der Niere nach Anwendung von 203Hg

K.-J. Schmidt, G. Walther, K. H. Brod, R. Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 09 · S. 407-414

Dokument
1094511
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K.-J. Schmidt, G. Walther, K. H. Brod, R. Wolf
Ausgabe
Heft 09 / 1969
Jahrgang 111
Seiten
407-414
Erschienen: 1969-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand tierexperimenteller Untersuchungen wurde die Strahlenbelastung der Niere nach Applikation von 203Hg-Neohydrin berechnet. Histologische Untersuchungen ließen schon nach 8 Tagen bei einer Belastung von 14 Rad eine deutliche tubuläre Schädigung erkennen. Diese ist entweder Folge einer reinen Strahlenwirkung oder einer Kombinationswirkung von Strahlung und Quecksilber (2). Von einer Verwendung dieser Substanz in der Nuklearmedizin ist abzuraten. Die weiterhin beobachteten Permeabilitätsstörungen am glomerulären Apparat wurden als Strahlenfolge interpretiert.

Schlagworte

Untersuchungen Niere Tierexperimentelle Frage Strahlenschädigung Anwendung 203Hg Zusammenfassung Anhand Tierexperimenteller Wurde Strahlenbelastung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…