Leistungsfähigkeit und Grenzen der Ultraschallecholaminographie — ein Beitrag zur Diagnose von Weichteilerkrankungen*
H. Frommhold, R. Hünig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1970 · Heft 01 · S. 83-97
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Nutzen der Ultraschallecholaminographie als ein schonendes, zeitsparendes und ungefährliches diagnostisches Untersuchungsverfahren mit einem speziellen, ihm eigenen Indikationsbereich ist in bestimmten klinischen Fachbereichen unbestritten (Gynäkologie und Geburtshilfe, Ophthalmologie). In einer klinischen Studie wird aufgezeigt, daß besonders auch Leber und Niere auf Grund ihrer ParenchymVerhältnisse und Topographie geeignete Objekte zur Ultra-schalluntersuchung sind. Der echolaminographische Befund leistet hier in vielen Fällen einen guten Beitrag zur Diagnose der Organerkrankung. Die Deutu…