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Die Nierensequenzszintigraphie mit 131 J-o- Jodhippursäure zur Darstellung gut durchbluteter Nierentumoren und Möglichkeiten der Fehlinterpretation

R. Günther, P. Schenck, S. Yoshida, P. Prager · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1972 · Heft 10 · S. 451-455

Dokument
1094587
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Günther, P. Schenck, S. Yoshida, P. Prager
Ausgabe
Heft 10 / 1972
Jahrgang 117
Seiten
451-455
Erschienen: 1972-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei insgesamt 10 Patienten, 9 Patienten mit angiographisch bzw. operativ gesicherten Hypernephromen und 1 Patient mit einem inoperablen Nierentumor, wurde eine Sequenzszintigraphie mit 131J-o-Jodhippursäure durchgeführt. In allen 10 Fällen konnte ein Umkehreffekt nachgewiesen werden, d. h. initial (15–30 sec) eine flüchtige Aktivitätsanreicherung mit nachfolgend verminderter oder fehlender Speicherung. Dieses Phänomen, das man auch als „Tumorflush“ bezeichnen könnte, spricht mit großer Wahrscheinlichkeit für einen gut durchbluteten Nierentumor. Da eine Splenomegalie den gleichen Effekt vortäusche…

Schlagworte

Fehlinterpretation Nierentumor Fällen Nachgewiesen Nierensequenzszintigraphie Jodhippursäure Darstellung Durchbluteter Nierentumoren Möglichkeiten Zusammenfassung Insgesamt RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…