Isotopen-Arteriographie bei arteriellen Verschlußkrankheiten der unteren Extremitäten
J. Vítek, I. Zavřel, A. Huvar, Z. Kašpar · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 01 · S. 81-86
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Isotopenarteriographie wurde bei 60 Patienten mit obliterativen Arterienkrankheiten der unteren Gliedmaßen durchgeführt, dabei llmal nach Rekonstruktionsoperationen an den Gefäßen. Die Möglichkeiten dieser Methode für die anatomische und funktioneile Diagnostik werden durch Vergleich mit der Arteriographie diskutiert. Die Methode läßt den beginnenden oder existierenden Verschluß der Schlagaderhauptstämme nachweisen. Sie charakterisiert den funktioneil-anatomischen Stand des Kollateralkreislaufes. Sie ist aber nicht imstande, die Länge und Lokalisation des Verschlusses festzustellen. Sie ermög…