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Die „leere Sella“ — ein differentialdiagnostisches Problem

F. L. M. Peeters · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 06 · S. 624-630

Dokument
1094603
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F. L. M. Peeters
Ausgabe
Heft 06 / 1973
Jahrgang 118
Seiten
624-630
Erschienen: 1973-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird das Bild der „leeren Sella“ beschrieben. Dabei ist der Subarachnoidalraum bis in die Sella hinein ausgedehnt. Der Druck des Liquor cerebrospinalis kann zu einer Sellavergrößerung führen. Häufig ist die Sellavergrößerung ein Zufallsbefund; die „leere Sella“ kann jedoch auch mit klinischen Veränderungen vorkommen, die an einen Tumor der Hypophyse denken lassen. Die „leere Sella“ ist meist von einem Tumor in der Sella abzugrenzen, da bei der Zisternographie das Gas in die Sella hineingelangt. Bei einem der von uns beschriebenen Fälle kam es zu keiner Gasfüllung der Sella und die Vorderseite…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…