CareLit Fachartikel

Vergütung einer nicht erforderlichen stationären Behandlung als ambulante Leistung

Trefz, U.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2009 · Heft 3 · S. 10 bis 13

Dokument
109483
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Trefz, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Schon seit längerer Zeit ist zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen umstritten, ob eine im Krankenhaus durchgeführte stationäre Behandlung zugunsten eines GKV-Versicherten, deren Notwendigkeit nicht belegt werden kann, als ambulante Leistung abrechenbar ist, soweit das Krankenhaus über die entsprechende Zulassung zur ambulanten Leistungserbringung verfügt.

Schlagworte

EVIDENCE-BASED MEDICINE MEDIZINISCHE VERSORGUNG KRANKENHAUS VERGÜTUNG LEISTUNG STATIONÄR THERAPIE RECHTSPRECHUNG ZEIT ZULASSUNG PATIENTEN KOLOSKOPIE KRANKHEIT POLYPEN PRAXIS NACHSORGE