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Der Stellenwert der Labyrinthektomie bei der Behandlung des Morbus Menière

J. Helms, E. Steinbach · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 01 · S. 01-03

Dokument
1095225
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Helms, E. Steinbach
Ausgabe
Heft 01 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
01-03
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Labyrinthektomie führt in 10-70% der Fälle bei der Behandlung des Morbus Menière nicht zu befriedigenden Ergebnissen. Als Ursache wird ein pathologischer Prozeß im Nervus vestibularis angesehen, der unabhängig von der Grunderkrankung nach mechanischen Traumen des Labyrinths auftreten kann. Es handelt sich neben einer Bindegewebsvermehrung um die Entwicklung von Knochengewebe im Nerven. Zur Behandlung der Meniereschen Erkrankung sollte die Labyrinthektomie deshalb nur durchgeführt werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten wie z.B. eine Neurektomie in Allgemeinnarkose sich verbieten.

Schlagworte

Labyrinthektomie Behandlung Morbus Menière Stellenwert Zusammenfassung Führt 10-70 Fälle Befriedigenden Ergebnissen Ursache Pädiatrische Praxis