CareLit Fachartikel

Beziehungen zwischen der Diskriminationskurve im Sprachaudiogramm und den tonaudiometrischen Meßwerten*

G. Tymnik, L. Keßler, R. Koch · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 03 · S. 135-137

Dokument
1095228
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Tymnik, L. Keßler, R. Koch
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
135-137
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem Modell der mehrfach linearen Regression im simultanen Ansatz werden Funktionen berechnet, die den Zusammenhang zwischen Ton- und Sprachgehör bei der Lärmschwerhörigkeit angenähert beschreiben. Bedeutsam sind diese mathematischen Relationen nach unserer Ansicht bei der Begutachtung der Lärmschwerhörigkeit. Erhebliche Diskrepanzen zwischen den gemessenen und berechneten Werten sollten an Simulation, Aggravation oder zentrale Störungen denken lassen. In diesen Fällen ist die ERA anzuwenden.

Schlagworte

Denken Pädiatrische Praxis