CareLit Fachartikel

Nicht-invasive Bestimmung des fetalen Blutflußvolumens

R. Warnking, M. J. Teague · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 04 · S. 232-234

Dokument
1095268
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
R. Warnking, M. J. Teague
Ausgabe
Heft 04 / 1981
Jahrgang 2
Seiten
232-234
Erschienen: 1981-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bestimmung des Blutflußvolumens erfolgt nach dem Doppler-Prinzip. Es wird mit einem gepulsten Doppler unter ständiger Ultraschall-Realtime-Sicht gearbeitet. Aus der Strömungsgeschwindigkeit (die sich aus der Doppler-Verschiebung ergibt) und dem Gefäßdurchmesser (der aus dem B-Bild oder einer Mmode-Aufzeichnung gewonnen wird) läßt sich das Blutflußvolumen bestimmen. Durch die Messung unter Realtime-Sicht wird außerdem sichergestellt, daß die empfangenen Signale tatsächlich vom interessierenden Gefäß herrühren. Wie die ersten klinischen Erprobungen zeigten, ist die Frequenzanalyse der empfangen…

Schlagworte

Unter Empfangenen Bestimmung Blutflußvolumens Zusammenfassung Erfolgt Doppler-Prinzip Einem Gepulsten Doppler Ständiger Ultraschall-Realtime-Sicht Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound