CareLit Fachartikel
Ultraschallhören des Menschen: Objektivierung mittels Hirnstammpotential
M. Flach, G. Hofmann · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 12 · S. 840-843
Dokument
1095278
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Ultraschallreizung (40 kHz) über Knochenleitung lassen sich frühe akustisch evozierte Potentiale (Hirnstammpotentiale, BSERA) ableiten. Beim Vergleich zum Hirnstammpotential, das mit gleicher Knochenankopplung bei 4 kHz abgeleitet wird, ergeben sich Unterschiede im Potentialmuster und im Latenzzeitverhalten. Der etwa 1 ms frühere Potentialeintritt läßt möglicherweise auf eine retrokochleäre Ultraschallperzeption schließen.
Schlagworte
Hirnstammpotential
Zusammenfassung
Ultraschallreizung
Knochenleitung
Lassen
Frühe
Akustisch
Evozierte
Potentiale
Hirnstammpotentiale
Bsera
Ableiten
Pädiatrische Praxis