CareLit Fachartikel

Röteln-Embryopathie noch heute?

Gisela Enders* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 05 · S. 403-413

Dokument
1095324
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Gisela Enders*
Ausgabe
Heft 05 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
403-413
Erschienen: 1982-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ziel aller prophylaktischen Maßnahmen ist die Verhütung der Rötelnembryopathie. Zahlreiche diagnostische Testmethoden zum Nachweis frischer und früher durchgemachter Infektionen und des Impferfolges stehen heute zur Verfügung. Die Standardmethode des Hämagglutinationshemmtestes (HAH) sollte für die Bestimmung der Immunitätslage in niedrigen Titerbereichen (kleiner als 1:32) durch IgG-Teste ergänzt werden. Hierbei haben sich besonders der Hämolysis in gel®, der Elisa-IgG-Enzygnost® und der Rubazyme® und aber auch der IF-Fiax® in unseren Vergleichsuntersuchungen bewährt. Die Einführung letztere…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde