Röteln-Embryopathie noch heute?
Gisela Enders* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 05 · S. 403-413
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Ziel aller prophylaktischen Maßnahmen ist die Verhütung der Rötelnembryopathie. Zahlreiche diagnostische Testmethoden zum Nachweis frischer und früher durchgemachter Infektionen und des Impferfolges stehen heute zur Verfügung. Die Standardmethode des Hämagglutinationshemmtestes (HAH) sollte für die Bestimmung der Immunitätslage in niedrigen Titerbereichen (kleiner als 1:32) durch IgG-Teste ergänzt werden. Hierbei haben sich besonders der Hämolysis in gel®, der Elisa-IgG-Enzygnost® und der Rubazyme® und aber auch der IF-Fiax® in unseren Vergleichsuntersuchungen bewährt. Die Einführung letztere…