»Antepartale nichtinvasive Abklärung persistierender Rhythmusstörungen des fetalen Herzens«
C. M. Schlotter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 01 · S. 32-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die kardiotokographische Überwachung ab der 30. Schwangerschaftswoche werden immer häufiger fetale Herzrhythmusstörungen erfaßt. Eine nichtinvasive Methode, den kardiovaskulären Zustand dieser Feten abzuklären, stellt die Berechnung systolischer Herzzeitintervalle dar. Bei 41 gesunden Feten und 3 Feten mit supraventrikulärer Tachykardie (2×) und komplettem atrioventrikulärem Block (1×) wurden Anspannungszeit, Austreibungszeit und Systolendauer über abdominales fetales Elektrokardiogramm und Phonokardiogramm registriert. Ein Fetus mit supraventrikulärer Tachykardie wies eine pathologisch ver…