CareLit Fachartikel

Untersuchungen über die Häufigkeit laparotomiebedürftiger Erkrankungen der zurückbelassenen Adnexe nach Hysterektomie („residual ovary syndrome“)

E. Maroni, B. Keller-Flückinger, W. E. Schreiner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 25-31

Dokument
1095341
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Maroni, B. Keller-Flückinger, W. E. Schreiner
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
25-31
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel, die Häufigkeit von Krankheitserscheinungen der Adnexe, welche nach Hysrerektomie zurückbelassen wurden, zu bestimmen. 930 einfache totale Hysterektomien mit Belassen der Adnexe wurden an der Frauenklinik Zürich zwischen 1961 bis 1971 durchgeführt. Bei 60,4% der Patientinnen wurden beide Adnexe belassen, bei 35,7% eine Adnexe. 2,2% der Patientinnen hatten ein restierendes Ovar, 1,3% einseitig intakte Adnexe plus Ovar auf der anderen Seite, 0,4% wiesen noch beide Ovarien auf. Das Durchschnittsalter bei der Hysterektomie betrug 39,4 Jahre. Die maximale Beobacht…

Schlagworte

Betrug Corpus Luteum Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde