Zur Diagnostik und Therapie okkulter Intrauterinpessare bei eingetretener Schwangerschaft
K.-W. Schweppe, H. Wagner, F. K. Beller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 11 · S. 829-832
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand von 68 Schwangerschaften mit IUD in situ und nicht mehr im Os externum des Zervikalkanals sichtbaren Extraktionsfäden werden die verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten dargestellt. Durch die Sonographie ließen sich in ⅘ der Fälle eindeutige Aussagen über die topographischen Beziehun gen zwischen Pessar, Fruchtanlage und Cavum uteri machen. In speziellen Fällen gelang der positive IUD- Nachweis nur mittels röntgenologischer Methoden. Um das unkalkulierbare mütterliche Infektionsrisiko zu reduzieren und die Chancen für einen komplikationslosen Schwangerschaftsverlauf…